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Journalist, Wissenschaftler, PR-Berater, Coach, Familienvater, Genießer, Humanist. Geboren in Franken, sesshaft in Sachsen, in der Welt zuhause.

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Kommunikation ist meine Leidenschaft. Ich bin Überzeugungstäter. Der Dialog ist das Bindeglied in  und zwischen Gesellschaften, er fördert den Austausch und verborgene Ideen zu Tage, er ist ein Element der Meinungsbildung. Ob persönlich, digital oder schriftlich, ob von Angesicht zu Angesicht, in Klein(st)gruppen, digital oder über Massenmedien. „Im Anfang war das Wort. “ (Johannes 1,1) Die Arbeit mit Worten, Aussagen, Botschaften ist das, was meine unterschiedlichen Tätigkeitsfelder eint. In Praxis und Wissenschaft, denn: Wissen schafft Praxis, Praxis schafft Wissen.

Neuigkeiten
Künstliche Intelligenz trifft menschliche Intelligenz – 10. Jahrgang New Media Journalism

Künstliche Intelligenz trifft menschliche Intelligenz – 10. Jahrgang New Media Journalism

Das einzig Beständige im Journalismus scheint der Wandel – ausgelöst durch technische Innovationen. Seit Jahrhunderten hat sich das Arbeitsfeld der Journalisten verändert, vom Buchdruck mit beweglichen Lettern bis zum so genannten Roboterjournalismus. Die TeilnehmerInnen des internationalen Masterstudiengangs New Media Journalism stellen sich dieser Herausforderung. Sie wollen den digitalen Wandel gestalten, statt nur erleben.

New Media Journalism liefert „essentielle Antworten auf brennende Fragen“

New Media Journalism liefert „essentielle Antworten auf brennende Fragen“

Kommende Woche startet der von mir als Studiengangsverantwortlicher betreute internationale Masterstudiengang New Media Journalism (NMJ) in die nächste Runde. Die Herausforderungen in der Medienbranche sind so vielfältig wie die bisherigen Absolventen. Einige davon möchte ich in loser Folge hier vorstellen. Den Auftakt macht Palina Milling (NMJ-Jahrgang 2011). Nach einem Germanistik-Magisterstudium in Minsk arbeitete sie unter anderem für die Nationale Staatliche Fernseh- und Rundfunkgesellschaft Weißrusslands und als Dozentin für deutsche Sprache. Derzeit arbeitet sie beim Westdeutschen Rundfunk (WDR). „Beste Voraussetzungen, die Erkenntnisse aus dem Studium anzuwenden. Das Studium hat mein Verständnis für Journalismus im digitalen Zeitalter entscheidend geprägt“, sagt sie.

Ein Plädoyer für das Journalistik-Studium und eine Antwort an die ehemalige Bild-Chefin Tanit Koch

Ein Plädoyer für das Journalistik-Studium und eine Antwort an die ehemalige Bild-Chefin Tanit Koch

Vor nicht gar zu langer Zeit war der Weg in die Medien ein sicherer Holzweg. Holzweg, weil Journalismus oft „on the job“ in der Redaktion eines Printmediums erlernt wurde. Sicher, weil der dahinterstehende Verlag den Volontär nach Ende der Ausbildung in der Regel übernahm. Mit dem Redakteursvertrag in der Tasche war der Arbeitsplatz sicher, der Karriereweg eingeschlagen. Auch heute ist ein Volontariat  ein etablierter Weg in den Beruf, ein gutes Journalistik-Studium kann dies ebenso leisten – und mehr.