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kontinuität, tradition und frischer wind |
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Geschrieben von Tobias D. Höhn
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Montag, 01. März 2010 |
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Die Foundation by Musicò ist der wohl außergewöhnlichste Zusammenschluss von Pfeifenmachern. Ihre gemeinsame Leidenschaft haben einen Zahntechniker, einen Verwaltungsangestellten, einen Restaurator und einen Kunsthistoriker über Ländergrenzen hinweg vereint. Heute fertigen sie insgesamt 700 Pfeifen pro Jahr – vom Einsteigermodell für 55 Euro über sandgestrahlte und glatte Pfeifen (80 bis 165 Euro) bis hin zu Unikaten.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 01. März 2010 )
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portugiesisch-dänische perfektion |
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Geschrieben von Tobias D. Höhn
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 |
Im Alter von sieben Jahren schuf Joao Reis seine erste Pfeife, nachdem er im Fernsehen einen Comicfilm mit dem Seefahrer Popeye und seiner im Mundwinkel hängenden Pfeife sah. Von diesem Moment an experimentierte er mit Bambus und anderen Hölzern, im Alter von 15 Jahren begann er in einer Holzfabrik zu jobben und erfüllte sich von seinem ersten Gehalt einen langersehnten Wunsch: eine eigene Pfeife. Die Wahl fiel auf eine Chacom, die er noch heute hat. „Ich rauche nicht jeden Tag, doch wenn ich mir eine Pfeife stopfe, dann genieße ich“, sagt der 29-Jährige.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 31. Dezember 2008 )
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rock an der schleifscheibe |
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Geschrieben von Tobias D. Höhn
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Sonntag, 20. April 2008 |
»Mit 18 Jahren kam ich zum Pfeiferauchen. ein Bekannter hatte einen
Kiosk und wollte in paar Pfeifen vom Wühltisch und eine Dose Erinmore
Mixture loswerden«, erinnert sich Volker Bier. Das erste
Geschmackserlebnis war mäßig, doch Bier war begeistert von der
Faszination des blauen Dunstes, ließ sich in einem Fachgeschäft beraten
und investierte in Holz und Tabak.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 20. April 2008 )
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kleiner mann & bürger von welt |
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Geschrieben von Tobias D. Höhn
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Montag, 11. Februar 2008 |
Seine Zigarren haben klingende Namen, die hanseatisches Weltbürgertum und Fernweh suggerieren: Elbe 1, Blankenese und Hamburger Lotse. Doch die Sumatra- und Brasilshortfiller im Corona-Format sind auch für den kleinen Geldbeutel zu erstehen. Genuss darf keine Frage des Geldbeutels sein, so eine Philosophie des Firmengründers Otto Hatje. 1922 hatte er – unweit vom Amüsierviertel Sankt Pauli und der Reeperbahn – in der Alten Königstraße in Hamburg-Altona sein Geschäft eröffnet. 1991 übernahm es Stefan Appel. Als einer der beiden letzten Hamburger Zigarrenmacher hält er eine Tradition lebendig und lädt in seine kleine Lounge zu Tabak, Espresso und Spirituosen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Februar 2008 )
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